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Voodooshock haben mit Marie's Sister's Garden das wohl absolut beste Stück deutschen Dooms veröffentlicht. Also musste Mastermind Uwe Gröbel ans Telefon gezerrt werden um Rede und Antwort zu stehen. Dabei quatschte ich mit dem sympathischen Schwaben über so manches interessante Detail zur Platte und zwischendurch rutschte das Gespräch auch schon mal in private Plauderei ab. Lest hier also endlich die musikalisch relevante Essenz unseres Gesprächs.
Das aktuelle Album ist ja ein ganzes Stückchen stärker als das Letzte.
Danke!
Das kann man ja nicht anders sagen. Wo würdest du denn die entscheidenden Unterschiede zwischen Voodooshock 2007 und Voodooshock 2003 sehen?
Entscheidende Unterscheide sind ganz klar im Line Up zu sehen.
Mal abgesehen vom Line Up.
Ja, weil wir näher aneinander wohnen. Wir haben die Songs ja eigentlich zusammen gemacht! Grundsätzlich sind die Grundideen schon von mir, aber das ist dann so, dass dann in der Probe so abgelaufen ist, dass dann einer gesagt hat "Das klingt aber doof. Komm lass uns dass mal anders probieren." Und dadurch wurden manche Dinge auch verändert wie der Ablauf der Songs oder aus zwei Songs wurde einer zum Beispiel, weil das einfach besser zusammengepasst hat und das waren schon die entscheidenden Momente. Vom musikalischen her liegen Unterschiede darin, dass beiden anderen aus einer ganz anderen Richtung kommen. Die sind jetzt nicht die Vollmetaller. Bin ich zwar auch nicht, aber die haben einfach einen anderen musikalischen Background. Und wenn ich dann angekommen bin und gesagt habe "Hier voll das geile Riff!" dann haben die gesagt "Geht das auch besser?" oder so. Ich hatte also ein ganz anderes Feedback. Nicht das das die anderen nicht auch gemacht hätten in der alten Besetzung, aber es war damals halt auch nicht die Zeit da etwas anderes auszuprobieren weil wir ja doch weiter weg waren von einander(Michael Greilinger und Christian Specker kamen aus der Schweiz, Anm. d. Verf.). Das ist vielleicht der Grund warum sich alles so ein bisschen verbessert hat. Die Songs flutschen ein bisschen mehr. Die klingen vielleicht nicht mehr so konstruiert, wie es noch auf dem ersten Album manchmal der Fall war.
So schlimm war das aber auch nicht!
So meinte ich das auch gar nicht. Ich finde, dass lebt einfach ein bisschen mehr, es ist ein bisschen aufgelockerter. Und man hat auch eher einfach mal was ausprobiert. Mit den beiden kann man auch total geil jammen. Und dann sind wir ja auch alle etwas reifer geworden. Ich vor allem. Ich bin ja jetzt auch erwachsen. Musikalisch hat sich halt dann auch was verändert weil ja auch die Einflüsse anders sind. Ich bin nicht mehr so der "Doom Metal Hörer". Ich bin eigentlich inzwischen ganz bunt gemischt. Die langen Haare sind ab, der Metaller ist irgendwie weg und man ist da nicht mehr so narrow minded, will ich mal sagen.
Was sind denn diese neuen Einflüsse, die du damals halt nicht hattest?
Viele melodischere und ruhigere Sachen. Sigur Ros oder ganz neu Crippeled Black Phoenix von diesem Jus oder wie der heißt von Electric Wizard, dem ehemaligen Schlagzeuger, kann das sein?
Ich hab keinen Plan.
Was? Du hast keinen Plan? Das ist sehr schöne Musik. Sehr viel ruhiger und hat überhaupt nichts mit Metal zu tun, aber sehr melodisch mit atmosphärischen Klängen, aber nicht so abgespacet. Halt schöne Melodien und schöner Gesang. Das sagt mir momentan einfach sehr zu. Und gesangsmässig hab ich mich denke ich mal auch etwas verändert. Ich singe zwar immer noch hell und immer noch Richtung Ozzy oder so, mit dem ich ja auch gerne verglichen werde, aber ich versuche inzwischen mehr zu variieren, halt machen, was meine Stimme hergibt.
Das ist mir auch aufgefallen. Ich meine es wäre bei Miserable Mercy wo du ja für deine Verhältnisse relativ dunkel singst.
Aha? Kann wohl sein. Ich habe da noch ein bisschen Probleme mit unseren Songtiteln, weil ich die teilweise nicht gemacht habe. Also ich hab schon die Texte geschrieben aber ich hatte keine Titel.
Warte mal, ich hör mal eben rein, das ist ja der Vorteil beim live Interview.
Ich hör hier nix!
Ich schieb dich mal näher an die Box, es ist Miserable Mercy!
Jaja, der ist ja ursprünglich entstanden im alten Revelation Stil mit dem ewig langen Riff!
Ich glaube ich hab auch Revelation dazu als Referenz im Review stehen meine ich. Da hab ich es ja genau getroffen.
Das war irgendwo die Idee dazu. Also nicht, dass ich einen Song a la Revelation mache, sondern ich hab da dieses Riff gehabt, diesen doch eher unkonventionellen Anfangsriff und da hab ich gedacht "Mensch, das ist doch so in diesem Stil, so alter Doom der frühen 90er." Und ich hab drüber nachgedacht, was ich da drauf singe. Und ich finde bei dem Song singe ich schon sehr metallisch. Also so getragen und so!
Ja, Pathos schwingt da schon mit! Hier hab ich auch das Review. Da steht auch was von Spirit der alten Revealtion bei Miserable Mercy und Warm Knives Cut Deeper.
Bei Warm Knives Cut Deeper?
Ja, also da sind schon Sachen dabei, die ich so vom Feeling her auch Dennis Cornelius zugeschrieben hätte.
Das ist doch ein schönes Kompliment für mich. Ja, wir hatten ja ansonsten so ca. 20 oder 30 Songs fürs Album und dann haben wir uns mal zusammengesetzt. Ich bereite ja immer alles vor. Das heißt, ich schreib die Songs und nehme immer gleich alles auf. Ich hab hier so einen alten Drumcomputer vom Claus und spiel darauf meine Sachen ein. Ich nehme halt Gitarre auf und vielleicht Bass und manchmal Gesang und dann kriegen die Jungs das und haben dann ausgewählt. Und dann haben die die ganzen langweiligen Sachen rausgeschmissen und dann hatten wir hinter so ca. 10 oder 12 Songs. Und von denen ist dann in der Probezeit nochmal die Hälfte rausgeflogen und wir haben dann noch so 3 oder 5 Neue gemacht. So war halt der Songwriting Prozess. Man muss auch wissen diese 20 oder 30 Songs sind halt in den letzen 4 Jahren entstanden!
30 Songs in 4 Jahren find ich schon nicht schlecht!
Da war sicherlich auch wohl eine Menge Schund dabei. Möchte ich mal nicht verheimlichen. So hatten wir aber dann auch die Möglichkeit auszuprobieren und die Platte sehr abwechselungsreich zu gestallten. Ich hab letztens ein Review gelesen wo drin stand, dass wir alles abdecken im Doom! Von Funeral Doom bis Stoner Rock sozusagen. Gut, Stoner Rock kann ich gar nicht nachvollziehen und ich weiß auch nicht was Funeral Doom ist aber vielleicht heißt das ja von sehr langsam bis schnell, sehr rockig, einfach alles irgendwo dabei und das wollte ich auch für die Scheibe.
Das ist euch auch gelungen. Ich find gerade diese Mischung sehr sehr geil. Das ist die beste Scheibe, die mir dieses Jahr untergekommen ist. Und ich hab dieses Jahr die aktuelle Warning Scheibe bekommen.
Oh, die hab ich noch nicht gehört, aber die scheint gut zu sein.
Die ist auch gut aber langsam, langsam, langsam! Vielleicht schon ein bisschen sehr langsam ohne da mal auszubrechen. Du kennst ja das alte Vorurteil. Doom muss langsam sein. Am besten nach langsamer.
Richtig. Ich hab auch nix gegen Langsames. Überhaupt nicht. Aber ich finde es gibt einige Platten, die zu dem Thema schon alles gesagt haben. Nehmen wir doch mal Forest of Equilibrium. Das ist ja schon so die langsamste Platte sag ich mal. Abgesehen von Soul Sacrifice. Und diese Riffs kannst du nicht wiederholen. Sonst klingt es halt zu sehr nach Cathedral oder Saint Vitus oder so. Da muss man das halt weiterdenken. Ich geh mal davon aus, das Warning das gemacht haben. Oder nehme man mal unsere 7" mit "The Golden Beauty", der ist auch langsam aber ziemlich von Sigur Ros beeinflusst, halt ziemlich atmosphärisch. Und weil Ingmar ja auch einen geilen Bass spielt ergänzen wir uns da ja auch sehr gut mit Harmonien. Was du ja sonst halt mehr mit zwei Gitarren machst, kann ich halt ganz gut mit Ingmar machen. Das passt einfach.
Wo wir von der 7" sprechen. Da gab es ja diverse Reviews zu dem Output die sinngemäß ausgesagt haben, dass ihr früher ja auch schon ne ganz ordentliche Band wart aber jetzt so richtig loslegt. War dir das bewusst, dass für manche Leute der Schnitt zwischen der ersten Scheibe und dem neuen Material so krass ist? Ich fand das schon merkwürdig.
Kann ich nicht sagen. Aber da liegen ja auch ca. 4 Jahre dazwischen. Ich kann nur sagen, wenn ich mit Michi weiter Musik gemacht hätte, dann wäre die Scheibe anders geworden.
Ingmar macht aber auch top Background Vocals.
Ich meine das ja auch nicht im negativen Sinne. Klar ist Ingmar eine Bereicherung mit den Background Vocals, aber ich wollte nicht sagen, dass es mit Michi schlechter geworden wäre.
Das wollte ich damit ja auch nicht angedeutet haben. Und nun haben wir ein Problem, du hast so ausführlich geantwortet, dass ich gerade nicht weiß wo ich bin.
Ja, ich rede immer so viel, ne!
Ahso, ja wir hatten ja eben von Proben gesprochen. So richtig regelmäßig probt ihr ja immer noch nicht, oder?
Nö. Wir haben jetzt für die Platte vielleicht 10 Mal geprobt. Definitiv nicht mehr. Aber das liegt daran, dass die Vorbereitung auch da war. Und weil wir ja alle zeitlich ziemlich eingebunden sind, beruflich und mit der Familie und dadurch, dass Beehoover auch sehr aktiv ist, bleibt uns auch nix anderes übrig. Das heißt, wenn wir geprobt haben, dann haben wir uns zusammengesetzt und die Songs gemacht.
Also für 10 Proben ist die Platte herausragend.
Ja, also das waren dann vielleicht so 3 oder 4 Stunden pro Probe, wo wir das dann aber auch intensiv durchgezogen haben. Wir sind ja auch nicht mehr jung und kippen uns einen hinter die Binde. Also das ist dann jedes Mal ein richtiges Arbeiten. Jetzt proben wir halt nur vor Konzerten, und die sind selten.
Ihr seid dann wahrscheinlich aus eben genannten Gründen auch live nicht so wirklich aktiv.
Genau. Und für die Beehoover Tour haben die Jungs auch ihren Jahresurlaub geopfert. Und da ich alleine arbeite kann ich halt auch nicht weg vom Geschäft. Und so ergibt sich da nicht so viel. Und dadurch das ich auch öfter mal weg bin wegen Fortbildungen oder Aktionen hier im Laden habe, bin ich halt froh, wenn ich mal zu Hause bin. Ist halt gerade ne dumme Zeit. Ich hab keine Zeit das Album richtig zu promoten. Aber ich hab as geilste Line Up bisher und es macht super viel Spass!
Na dann müssen halt Festivals her. Ihr spielt ja auf dem South Of Mainstream. Hoffentlich kommen dann mehr Leute als beim letzen Mal und kaufen auch das Album.
Tja, dadurch dass wir einfach von der Musik nicht leben, ist das halt nicht so einfach! Wir träumen da alle von, aber das geht nicht! Selbst größere Bands müssen nebenbei jobben. Und je nachdem was man sich für ein Leben wünscht, bleibt die Musik halt mehr oder weniger Hobby.
Wo wir gerade von den Wünschen fürs Leben sprechen, können wir ja mal auf die Texte zu sprechen kommen. Also die sind schon Doom aber ich hab immer das Gefühl ... na ja, wenn ich jetzt sage das da ein Licht am Ende des Tunnels ist, dann verprügelst du mich aber, oder?
Ja! Haha! Also prinzipiell sollen die Texte nicht negativ wirken sondern einfach eine Situation beschreiben um ein da bisschen Hoffnung draus gewinnen. Doom ist Hoffnung. Das ist doch auch ein Motto von irgendwem.
Versus The Stillborn Minded!
Okay. Also, ich bin einfach kein deprimierter Mensch, der morgens aufwacht und denkt wie scheiße sein Leben ist. Und deswegen mach ich hier Doom Metal. Das bin ich nicht und das bin ich auch nie gewesen. Ich hab versucht textlich alles im Leben zwischen Leben und Tod abzugrasen. Jetzt nicht im Sinne von Geburt und Sterben oder Himmel und Hölle, so Gott und Satan, so, sondern ich habe versucht auch traurigen Dingen irgendwo etwas Positives mitzugeben. Gerade "Funeral Farewell" zum Beispiel handelt von meinem Vater. Ich konnte das jahrelang halt nicht verarbeiten und habe es in den Hintergrund gedrängt. Erst jetzt im Alter, na ja eigentlich schon seit ein paar Jahren, kann ich mich damit auseinander setzen. Und jetzt hab ich halt einen Text darüber geschrieben. Ob der besonders intensiv ist, kann ich nicht sagen, denn dass sind eigentlich ganz einfache Wörter. Aber es trifft das auf den Punkt was ich dazu fühle.
Okay. Geht es bei "Diamond Queen" um deine Tochter?
Ach es geht um die Liebe an sich, um Frauen halt. Nicht unbedingt um meine Tochter. I can see your sweetest smile and I can here you softly breathing. Es ist natürlich schon schön wenn meine Tochter neben mir liegt und schnauft. Das kann aber genauso gut meine Frau sein. Oder mein Sohn eben. Wobei der keine Queen ist. "Diamond Queen" ist eigentlich ein Song, den ich vor allem mit diesem Refrain schon vor über 10 Jahren geschrieben habe wobei der Text halt neu ist. Der Refrain steht schon seit Jahren und ich hab halt nie einen richtigen Song dazu gefunden. So ist das eigentlich entstanden und dieses eine Riff ist dann bei einer Probe entstanden. Das hab ich eben nur gespielt und dann sagte Claus "Das klingt geil." Und das wurde dann die Strophe. Der Song ist dann so eigentlich durch Zufall entstanden! Das war ganz witzig. Auch beim Aufnehmen, weil wir die Gitarren so sabbathmässig gedoppelt haben aber ich habe es halt nicht immer richtig getroffen, deswegen ist es auf Links und Rechts gelegt. Und der letzte Teil macht einfach ne Menge Spaß zu spielen. Der ist auch so ein bisschen Sabbath aber mehr so end70er Hardrock wie die "Never Say Die"!
Wo wir gerade von Sabbath sprechen: Mir ist zu Ohren gekommen, das "I Need A Rest" im Studio entstanden ist.
Ja, das stimmt!
Man könnte also sagen, das ist euer Paranoid?
Ich weiß ja nicht ob es so erfolgreich wird.
Wollen wir es hoffen.
Aber der ist wirklich im Studio entstanden. Ich hatte diesen Riff schon mal im Kopf also ich morgens ins Studio gefahren bin und dachte "Das ist ein geiles Riff, das spiel ich gleich doch mal mit Klaus!" Das haben wir dann gespielt. Und ich hatte da noch diese Strophe aus einem alten Song, der es nie geschafft hat. Und dann haben wir halt so ein bisschen gejammt und haben gedacht, dass wir noch einen Tempowechsel haben wollen. Und so ist der halt entstanden. Und dazwischen haben wir halt alle Metaller auf die Hörner genommen mit dem Heavy Metal Schrei. Ich wusste gar nicht, dass ich so hoch komme.
Mal was anderes. Ich weiß, dass du schon in den 90ern so Clubshows organisiert hast, quasi kleine Doom Festivals. Wo war denn der Unterschied zu heute, immerhin ist das DSR ja das größte Doom Festival der Welt. Und so riesig ist das auch nicht.
Doom hat halt nur eine sehr kleine Fangemeinde. Der größte Unterschied ist, du kannst die Leute heute besser organisieren durch das Internet.
Wenn du also damals schon das Internet gehabt hättest, wären auch schon mehr Leute aufgetaucht?
 Das kann ich dir nicht sagen, aber ich denke das Internet ist gerade für die Doom Gemeinde ein sehr wichtiges Medium. Du wirst einfach besser informiert was Konzerte und neue Alben angeht. Sonst hast du dir damals das Rock Hard oder Metal Hammer kaufen müssen. Auch nur so kann das DSR überleben. Wenn du Flyer per Post verschickst, das sitzt nicht drin. Das Netz ist halt schon ein großer Vorteil für uns alle. Dadurch verkaufen sich auch Platten besser. Schau dir mal unsere erste Scheibe an. Die war ja jetzt auch nicht in einem Vertrieb oder so und die ging halt nur über irgendwelche Mailorder. Und trotzdem haben wir 1500 Scheiben oder so davon absetzen können. Das wäre sonst nie gegangen. Gut, ich hatte noch den Namen Naevus im Hintergrund, der war bestimmt schon noch bei einigen Leuten präsent, und ich hatte halt noch ein paar Kontakte und so kam einiges vielleicht etwas leichter zu Stande.
Wie kam es denn, dass ihr das Label gewechselt habt und nun bei Exile On Mainstream seid?
Ich hab den Kanzler irgendwann mal bei einem Hidden Hand Konzert in Stuttgart getroffen. Da hab ich den kennen gelernt. Er wusste sofort, wer ich bin. Ich hatte keinen Plan, wer er war. Und wir haben uns direkt gut verstanden. Und der hat gesagt, wenn wir mal ein neues Album machen würden, solle ich doch erst ihn kontaktieren. Das hab ich mir gemerkt. Das ist auch schon ein Zeitchen her. 2003 oder 2004. Nachdem Psychedoomelic ja, was Promotion und Vertrieb angeht, nicht so die optimal Geschichte ist, war das die bessere Wahl. Das Ding steht in den Läden, es wird gescheit promotet.
Da kann man nur hoffen, das das Album so gut geht wie das letzte Place Of Skulls Album
Das wollen wir doch hoffen. Die lief gut. Kanzler musste ja nachpressen lassen.
So, mir fallen keine Fragen mehr ein! Fällt dir noch was ein?
Hmm, nö. Kauft die Platte und Danke für das Interview!
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