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Rock This Town



Festivalberichte

South Of Mainstream Festival
8.9. + 9.9.2006, Planebruch/Cammer

Von Haiko Nahm






Wenn irgendjemand mal ein Beispiel brauchte, warum große Festivals so eine Nazi-Organisation haben - seit dem South Of Mainstream wissen wir wieder warum. Da versucht ein an Enthusiasmus und Einsatz nicht mehr zu übertreffendes Team ein Festival auf die Beine zu stellen, das sich Dinge wie Security an jeder Ecke, extra lange Wege vom Camping zur Bühne und ähnliches verkneift, verlässt sich auf das Verständnis der Besucher, und geht prompt ein wenig Baden. Jedenfalls wurde reger Getränkeschmuggel betrieben, und die Getränkestände recht stiefmütterlich behandelt, großer Mist, wo doch gerade hier das Festival die Einnahmen braucht, die es sich anderswo nicht holen will. Nun, die Veranstalter haben sich dazu so ihre Gedanken gemacht und beschlossen es im nächsten Jahr doch noch mal zu versuchen, wie und warum kann auch direkt hier nachgelesen werden. Über dieses Vorhaben sollte sich jeder Fan von fettem Noise/Doom/Stoner-Rock freuen, denn dieses Festival war in allen Belangen einfach nur der Hammer. Ein grandioser Gig folgte dem anderen, die Leute waren gut drauf, die Stimmung war locker, man hatte Spass und einfach nur ein tolles Wochenende auf einem Festival, wie es so lockere nur noch wenige gibt. Hoffen wir also, dass die Besucher sich mal ein wenig zusammennehmen, nächstes Jahr auch mal ein wenig Einsatz am Bierstand oder Merchstand zeigen, so dass uns diese tolle Veranstaltung noch lange erhalten bleibt. Aber genug der formalen Dinge, kommen wir zum Kern der Sache, Krach, Krach und Rock'n'Roll:

(Haiko Nahm)

Freitag

Das schwere Los der ersten Band: Beissert eröffneten das South of Mainstream vor einer Handvoll Zuschauer. Das tat ihrem Engagement keinen Abbruch, nur leider siehts halt immer ein wenig nach unfreiwilliger Komik aus, wenn eine Band sich umgeben von Nebelschwaden voll in Pose haut, und 10 Meter vor der Bühne aber auch wirklich niemand steht. Sei's drum, Beissert boten eine solide Metal-Show mit angemessen fettem Sound. Eine klarere Hinwendung zum Doom würde den Sachsen wohl nicht schlecht stehen, dafür müssten sie aber erstmal ihren Gitarristen zügeln. Dem gefallen seine ausgefeilten Fingerübungen augenscheinlich selbst am Besten, und so gerieten zwar die ausgedehnten Instrumentalparts beeindruckend, man bekam aber das Gefühl nicht aus dem Bauch, Augenzeuge eines Masturbations-Aktes zu sein. Immerhin waren die Ohrgänge danach bestens geschmiert und durchgepustet.
(Christian Bartlau)

Freitagabend und Dyse bitten zum Tanz. Zwei Mann, wilde Halb-Anzüge, eingestöpselt, Krach. André von Volt und sein Trommelmeister Jari zerlegten das South, spätestens jetzt war klar auf was für einer Veranstaltung man hier gelandet ist. Wem Volt zu sperrig sind hat hier seinen Spass, herrlich ungezwungen und straight kloppen die zwei ihren feinen Noise-Rock aus den Boxen, der auch mal fett grooved, jedoch auch nicht um den einen oder anderen Blast zurückschreckt. Und dann noch diese Tagesthemen/Talkshow Samples mittendrin, genial, ehe Andre sich mal wieder völlig auskotzt. Jetzt schon Klassiker wie Detektiv knallen alles wech, ein paar Leute rasteten auch vor der Bühne aus. Und das Beste: Anfang 2007 gibt dann endlich ein volles Album auf, Überraschung, Exile On Mainstream. Hoch die Tassen. Und nicht vergessen, Dyse im November mal wieder auf Tour.
(Haiko Nahm)

Angekündigt als psychedelische Variante der legendären MC5 traten bei einbrechender Dunkelheit die fünf Japaner von Marble Sheep auf die Bühne. Je zwei von ihnen befleißigen sich Schlagstöcke in die Hand zu nehmen beziehungsweise sich Gitarren umzuhängen. Die einzige Frau im Line-Up hingegen war vollauf damit beschäftigt Bass zu spielen und entrückt umherzutänzeln. So freakig der optische Eindruck der Truppe war, er entsprach auch der musikalischen Darbietung. Der langmähnige Bandleader duellierte sich mit dem zweiten Mann an der Gitarre, der den 70 entsprungen schien wie sonst nur Austin Powers. Und das nicht in Bezug auf seine Kleidung, sondern auch musikalisch. Wahnwitzige, ausufernde instrumentale Spielerein wechselten sich mit lässig vor sich hingeschrubbten Punkrock-Riffs aus Detroit Rock City ab. Ein irrsinniger Trip in die Vergangenheit des Rock'n'roll. Und das ganze vorgetragen im feinsten Vintage-Sound und einem hintergründigen Dauergrinsen im Gesicht. Spätestens als die Bassistin zur Zugabe in Gestalt eines Schafes erschien, fragte man sich was für Drogen (oder welche Menge davon) man dafür wohl nehmen muss.
(Sebastian Reiling)

Volt. Rocken. Wollten sie, aber der Verstärker wollte nicht, für die Gitarre gab es alles nur keine Volt. Andrè wild am rumfuchteln, aber Boris und Nico retteten die Situation und legten ein dröhnendes Drum'n'Bass Doom Brett hin, bis endlich einer neuer Amp herbeschafft wurde, und Andre mit extrem kurzen Kabel losrocken konnte. Was folgte war die erwartete Lehrstunde in Sachen Noise Rock vom feinsten. Diese Band ist nicht mehr zu stoppen, selbst nach so einem ärgerlichen Einstieg wird noch alles in Grund und Boden gerockt, auch wenn die Jungs selber danach nicht so zufrieden waren. Brecher vom neuen Album wie Stativ und der Oberhammer Hospital In Wales sowie die Kracher der Romeo O.K. EP wie El Salam (jetzt schon ein Klassiker) ließen die Puppen tanzen, und wie immer wurde das Puplikum schnurstracks mitgerissen. Diese Band ist einfach die pure Energie, elektrisierend, aufbrausend und mit der Power einer Naturgewalt.
(Haiko Nahm)

Die Ehre, den Abend zu beschließen, kam den Berliner Lokalmatadoren Gods of Blitz zuteil. Und egal wie man zu ihnen und ihrem, sagen wir, vorhersehbaren Alternativerock steht: sie verstehen es, den Leuten vor der Bühne eine gute Zeit zu verschaffen. Ja, die ständigen blöden Ansagen alá "Clap your hands!" waren gelinde gesagt unnötig. Ja, vor allem Sänger und Bassist (sic! - man sollte sowas als Blasphemie ahnden) Sebastian Gaebel Barusta kam denn auch nicht gerade als Symphat rüber. Aber zumindest die ersten Reihen hatten ihren Spaß an den zackig vorgetragenen Riffs und nahmen die Energie der Gods of Blitz dankend an. Eines muss man ihnen also lassen: sie waren offensichtlich als Konsensband ins Billing geholt worden, die auch Zuschauer anziehen sollte, die nicht so weit südlich des Mainstreams stehen - diesen Job haben sie solide erledigt. Der Rest war Disko.
(Christian Bartlau)

Samstag

Auch der zweite Tag sollte typisch beginnen. Der angepeilte Beginn wurde um weit mehr als das akademische Viertel verpasst. Vor der Bühne versammelte sich ein noch recht lichter Haufen Unentwegter, denen Drive by Shooting die Müdigkeit aus den Gliedern rocken sollte. Dass ihnen das nicht vollends gelang, lag vor allem an unüberhörbaren Soundschwierigkeiten. Die Band selbst war denn auch sichtlich unzufrieden, brach einen Song sogar komplett ab. Schade, denn eigentlich wäre ihr holpriger Rock'n'roll der perfekte Start in den Samstag gewesen. So schmeckte nicht nur das erste Bier noch ein wenig fad.
(Christian Bartlau)

Two Lane Backtop waren mich die Überraschung des Festivals. Zum Ersten, weil ich nicht mitgekriegt hatte, dass es sich um des Kanzlers Band handelt, zum Zweiten, weil sie sich wohl eigentlich schon aufgelöst haben, und zum Dritten, weil es seine bis dato beste ist! Ein ziemlich bissiges Groove-Monster - ein Sarg - getragen von drei ernsthaften und sehr konzentrierten Herren im besten Alter. Obenauf tanzt wie ein Derwisch und brüllt angsteinflößend wie ein wildes Raubtier der Label- und Festival Chef Andreas Kohl höchstpersönlich. Und er lässt sich auch ein Bad in der Menge nicht nehmen, wobei sich das weniger als Schaum- sondern vielmehr als Stahlbad entpuppt. Sehr schöne Sache. Schade, dass es von TwoLaneBlacktop keine Aufnahmen zu kaufen gibt. Von mir aus könnten sie durchaus noch weitermachen.
(Sebastian Reiling)

Yeah. Samstag Nachmittag. Ich will absurde Klänge! Und die soll ich auch bekommen. Und von wem? Genau! Meinen Lieblings- Prog/Doom/Psyche/Heavy/Absurd Rockern Beehoover! Das Duo Petersen und Hamisch konnte mich ja auf dem Doom Shall Rise ordentlich begeistern. Los ging es mit dem wie immer bunt stilgemischtem Yellow Mile, das wohl aller Vorraussicht nach auf der bald erscheinenden ersten Langspielplatte von den Jungs zu finden sein wird. Diesmal sitzen die Jungs sich auf der Bühne sogar gegenüber, wohl auch weil sie so besser untereinander kommunizieren können! Drummer Claus-Peter, für mich mal wieder der technisch versierteste Schlagzeuger des Festivals, macht mit seiner lustig geflochtenen Hochsteckfrisur schonmal optisch was her. Ansonsten gibt es eigentlich nur Mimik zu bestaunen, was Bühnenshow bei den beiden Jungs angeht!
Ist aber egal, die Musik regelt hier. Da braucht man keine hektisch rumspringenden Typen! Bei Foul Smelling Wheel Called Downhill gibt es neben Ingmars wieder einmal überragendem melodiösen Gesang auch einige ungewohnt heftige Passagen! Claus-Peter bestreitet die Ansagen übrigens mit so einem lustigen Kinderspielzeugmikro, durch dasss die Stimme immer so lustig blechern klingt. Ihr kennt die Dinger ja. Leider kommt diese witzige Idee durch dass richtige Mikro nicht so gut rüber! Sun Behind The Dustbin beginnt dann doomig düster, wandert durch ruhige Parts und rockt gut ab! Abschließend gibt es mit Erebrus noch einen letzten Monumentalsong. Die Band hätte definitiv mehr Publikum verdient, scheint aber die anwesenden Leute von sich überzeugt zu haben, wenn ich bedenke, dass die Jungs doch einige Ep's absetzen konnten!
(Thorsten Frahling)

Schwer rockendes Festival im Osten, da dürfen natürlich auch die Spezis von Gorilla Monsoon nicht fehlen. Aktuelles Hammeralbum im Rücken, und los ging's. Schwere Doom Riffs treffen auf brachiale Sludge Monster, Stoner Riffs treffen auf puren Metal. Die Band verdiente sich mal wieder den Orden für die Ober-Poser, man muss halt auch mal drüber schmunzeln können - dass die Jungs sich selbst nicht ernst nehmen sollte klar sein. Die Meute feierte ihre Jungs ab, und auch wenn die vier in letzter Zeit ein wenig sehr präsent sind, insbesondere auf den Festivals dieser Republik, macht das ganze verdammt viel Laune und geht kräftig in den Nacken.
(Haiko Nahm)

Hatten Good Witch schon von Anfang an nicht so arg viele Zuschauer anlocken können, so haben sie es zum Ende - wie üblich - geschafft die Location ziemlich leer zu spielen. Woran's lag? Vielleicht daran, dass Sänger und Voll-Asi Siggi darauf verzichtete seinen adonischen Oberkörper zu entblößen. Normalerweise sorgt allein das schon für Begeisterungsstürme. An der Musik kann der schwache Publikumszuspruch eigentlich nicht gelegen haben. Dargeboten wurden viele neue, wenn auch live schon bekannte, Songs. Ein kleines bisschen Weiterentwicklung gibts auch zu beobachten: man textet jetzt auch auf deutsch! Ansonsten alles wie gehabt, ordentlich Krawall und Remmidemmi.
(Sebastian Reiling)

End Of Level Boss sind ja sowas wie der Geheimtipp, den wir gerne und oft unterstützen und den wir gerne bekannter sehen würden. Nachdem der Chef die Jungs und das Mädel auf ihrere letzten Tour begleiten durfte, war es nun wieder an meiner Wenigkeit, mich mit der Performance des Quartettes auseinander zu setzten. Los gings direkt mit nem hektischen Rocker, der nicht nur mir, sondern auch dem Haiko neu war. Sehr geiler Track. Der Chef brüllte mir auch ständig ein fröhliches "Das ist ja wie Meshuggah. GEIL!!!!" ins Ohr. Weiter geht es mit dem wunderbaren Freak Waves und Headophobia. Der neue Gitarrist, der mir merkwürdig bekannt vorkommt, hat sich gut in die Band integriert! Hinterher stellt sich raus, der junge Mann war oder ist vielleicht auch immer noch bei den Londoner Doom Rockern Sloth tätig! Bei Disjointhead kommt auch schon der erste Stagediver geflogen! Ich bin überrascht, aber vielleicht bin ich auch nur zu alt für sowas. Genaues Gegenteil übrigens bei einem kleinen langhaarigen Jungen, der wohl mit seinen Eltern da war und der auch mal in die Menge hüpfte! Zumindest geht das Publikum mächtig steil und hüpft und springt rum! Step the Mindgap nimmt dann etwas Drive raus und das Publikum beschränkt sich auf ordentliches Bangen oder wahlweise auch merkwürdiges Tanzen. Dann folgt ein weiterer neuer Song, metallisch, eruptiv und kurz. Er ähnelt ein wenig dem ersten Song. Das klingt doch schon sehr vielversprechend für das nächste Album. Als letztes gibt es noch Vivid, bei dem irgendein Betrunkener verzweifelt versucht einen Moshpit zu starten. Er hat allerdings wenig Erfolg und stößt auf größeres Unverständniss.
(Thorsten Frahling)

"Schutt und Asche!" steht in Riesenlettern auf meinem Notizwisch. Und es hätte mich nicht gewundert, wenn Todd nur das von der Bühne übrig gelassen hätten. Da kommen vier unscheinbare Gestalten, verwandeln sich in einem Gitarrenanschlag zur lärmenden Horde, und lassen im Sekundentakt Münder aufklappen. Auch sie haben mit Problemen zu kämpfen, auch ihr Fronter Crag Clouse ist unzufrieden. "Ahhhh, that sounds crap !" Aber das verstärkt nur die Intensität. Clouse hat einen irren Blick, schaut seinen Gitarristen nach einem verpatzten Einsatz an, als würde er ihn nach dem Gig genüsslich in Kleinteile schneiden und verspeisen wollen. Neben ihm hackt Maiden, mit der Aura einer biederen Steuerfachgehilfin, stoisch in die Tasten. Und über all dem der wütende, fiese Noise der fünf Engländer. Ohrenbetäuend sausen die Soundorgien in Punk-Geschwindigkeit am Hörer vorbei, ein sinnloses Unterfangen, da Details ausmachen zu wollen. Besser: sich hingeben, schütteln, niederwalzen lassen. Nach gefühlten 20 Minuten verlassen Todd die Bühne, und man kann nur für den armen Gitarristen hoffen, dass Bandintimus und Veranstalter Andreas Kohl, der bei "Chairfight" einen Gastauftritt lieferte, für ausreichende Verköstigung Backstage sorgte.
(Christian Bartlau)

Was kann es auf einem Samstagabend schon schöneres geben als rocken mit Orange Goblin? Mir fällt da nicht vieles ein. Big Ben und seine Nasen hatten ihren Spass, verbreiteten eben diesen, und alle machten mit. Dass die Briten ihre Stonerrock-Zeiten ein wenig hinter sich haben ist bekannt, und so kommen live vor allem die fetzigen Bierrocker der letzten Alben auf den Tisch, an sich nix verkehrtes, so zum Höhepunkt eines Festivals sowieso nicht. Der Lange mimte den Antreiber, peitschte die Leute hoch und rockte was die vielen Kilos hergeben. Hard Luck, Some You Win, Some You Loose oder Round Up The Horses, ein krachendes Rock Fest einer grossartigen Liveband.
(Haiko Nahm)

Place Of Skulls war es vergönnt den kröndenen Abschluß des Festivals zu bestreiten. Leider Gottes spielten die Jungs vor viel zu wenig Leuten, wie das ganze Festival und sämtliche Bands wohl mehr Publikum vertragen hätte. Los geht es direkt mit dem geil rockenden Masters Of Jest vom aktuellen Album The Black Is Never Far. Und es geht gleich mit dem wunderbaren Dead vom Debüt weiter. Auffällig ist wie engagiert und agil, ja fast schon aggressiv das Stage Acting von Victor Griffin und noch mehr von Bassmonster Dennis Cornelius ist! Im Hintergrund prügelt sich derweil Drummer Tim tight und unglaublich kraftvoll den Arsch ab! Der alte Pentagram Klassiker All Your Sins komtm dann auch ultraböse rüber! Victor ist gut bei Stimme und intoniert den Song sehr aggressiv. Nach With Vision kommt dann auch schon mein persönliches Highlight. Silver Chrod Breaks ist ein ein Song wie ein Monolith mit einem Text, der mich immer wieder tief berührt! Monster folgt und nahtlos daran schließt sich Feeling Of Dread an, das von Dennis gesungen wird! Bei Sinister geht es wieder zurück in die alte Pentagram Zeit. Der Übersong des ersten Albums, The Fall darf natürlich auch nicht fehlen. Victor brilliert dabei wieder mit großartigem Solospiel. Ich könnte dem mann ja stundenlang zuschauen. Das Abschlußtrippel besteht dann aus Prisoners Greed, Sense Of Divinity und Relentless. Die Band verschwindet, doch das Publikum schreit sie zu einer Zugabe zurück. Natürlich darf Don't Let Me Be Misunderstood nicht fehlen. Einige im Publikum scheinen auf diesen Song sehnsüchtigst gewartet zu haben, dnen soviel Party wurde sonst nicht bei der Band gemacht. Als Rausschmeißer fungiert diesmal Last Hit. Das wars also. Ich bin begeistert ob der Spielfreude und des Drucks, den die Band verbreitete hat, aber auch traurig. Immerhin war das wohl das letzte Mal, dass ich diese begnadete Band live sehen konnte. Cheers Jungs, es war schön mit euch!
(Thorsten Frahling)

Zwei Tage purer Rock'n'Roll also auf einem der schönsten Festivals der letzten Jahre. Die Probleme sind bekannt, bleibt zu hoffen, dass sich alles in die richtigen Bahnen lenkt und wir noch viele Jahre gemütlich und entspannt in Cammer feiern können. All Hail Rock'n'Roll.



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